PHYSIO-THERAPIE RIITTA FOUDILA

 

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1. Osteopathie


Die Osteopathie ist ein körperzentriertes Behandlungskonzept. Entwickelt hat sie der amerikanische Arzt Dr. A. T. Still Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Das Konzept basiert auf den Grundkenntnissen der Anatomie, der Physiologie und der Pathologie. Die Osteopathie beachtet den gesamten Körper mit all seinen Funktionen. Besonders zeichnet die Osteopathie aus, dass sie die Selbstheilung des Körpers in die Behandlung mit einbezieht. Zudem berücksichtigt sie die Ursache der Störung und deren Auswirkungen.


In der Therapie geht es um die Wiederherstellung von Körperfunktionen. Das Ziel ist, den Körper wieder in sein Gleichgewicht und seine Harmonie zurückzuführen. Um die Selbstheilungsmechanismen zu unterstützen braucht es nach der Therapie zwei bis fünf Tage Ruhe; das Tier soll sich frei bewegen können, aber nicht arbeiten. Der gesamte Selbstheilungsprozess kann mehrere Wochen dauern.



Indikationen / Behandlungsmöglichkeiten:

So wie Menschen können auch Tiere Störungen des Bewegungsapparates durch Unfälle, Verletzungen, Fehlbelastungen und postoperative Einflüsse haben.

Beim Pferd bestehen besondere Anforderungen an den Körper. Damit erhöht sich das  Risiko für Verletzungen und Fehlfunktionen, z. B.:

  1. Gewicht des Reiters und des Sattels

  2. Hochleistungen in Wettkämpfen


In der Osteopathie wird vor der Behandlung ein Befund erstellt, jedoch keine Diagnose erhoben.



Techniken:

Die wichtigen Grundlagen in der Tierosteopathie sind hohe Sensibilität und gute Palpationsfähigkeiten. Spezifische manuelle Techniken werden je nach Funktionskreis eingesetzt.

  1. Rebound-Technik: Lösen der Blockade, z. B. in der Wirbelsäule

  2. Faszien-Technik: Lösen der Spannung / Spannungskette im Körper

  3. Jones-Technik: Behandlung des Triggerpunkts

  4. Viszeral-Technik: Arbeit an der Bewegung der Organe, Eigenbewegung des Organs

  5. Kranio-Sakral-Therapie: Arbeit an der Zirkulation der Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit



2. Hippotherapie-K


  1. Hippotherapie-K ist Physiotherapie mit Hilfe des Kleinpferdes, eine anerkannte medizinische Behandlungsmassnahme, die das Element „Bewegung des Pferdes im Schritt“ als Therapeutikum nutzt.

  2. Bei der Hippotherapie-K sitzt der Patient locker, ohne aktive Einwirkung, auf dem Pferd. Das Pferd wird geführt.

  3. Die Gangart Schritt führt zu einer rhythmischen, dreidimensionalen Bewegung des Pferdes. Der Spreizsitz des Patienten und die feinen Bewegungen des Pferdes lockern die verkrampfte Muskulatur und fördern wirksame Gleichgewichts-reaktionen.

  4. Die Behandlung auf dem Pferd hat für Patienten auch eine psychisch positiv motivierende Wirkung, die aber nicht primär bezweckt wird.



Pferd und Therapiematerial:

Mein Pferd für die Hippotherapie ist eine zehnjährige amerikanische Quarter Horse Stute. Sie gilt vom Stockmass her noch als Kleinpferd. Ihr Charakter ist ausgeglichen und sie hat einen qualitativ angenehmen, weichen Gangrhythmus. Meine Hilfsmittel für die Therapie sind entweder ein Sattel oder eine Spezialdecke mit Handgriff.


Therapieort:

Ich bin mit meinem Pferd am Friesenberg, 8055 Zürich, zuhause. Der Stall gehört zu einem Biobauernhof. Wir sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen; Bus Nr. 73 bis  Endstation, Zielweg 80.

Meine Therapiewege führen direkt in den Wald. Im Sommer ist es dort angenehm schattig und im Winter schützt der Wald vor Wind und Kälte.



3. Domizilbehandlungen


Für Kinder und Erwachsene, die ans Haus gebunden sind. Mein Schwerpunkt ist die neurologische Physiotherapie, aber auch Behandlungen nach rheumatologischen und posttraumatischen Zuständen, sowie Schlucktherapie.

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